EU-Ratspräsidentschaft

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Frühere EU-Ratspräsidentschaften

Vorsitz im Rat der EU von Malta

Von Januar 2017 bis Ende Juni 2017 hatte Malta den EU-Ratsvorsitz übernommen und folgte damit auf den niederländischen und slowakischen Vorsitz.
Den Prioritäten des maltesischen Ratsvorsitzes lagen das Ziel, das Vertrauen in die EU wiederherzustellen, die Notwendigkeit eines Dialogs und der Reflexion über die Zukunft der EU sowie wichtige Themen im Zusammenhang mit der Migration, der Sicherheit und der Wirtschaft zugrunde.

Ein Dossier (in englisch) zu den Prioritäten von Malta hat der Thinktank des Europäischen Parlaments erstellt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Ratsvorsitzes von Malta.

Niederländische EU-Ratspräsidentschaft 2016

Vom 1. Januar bis 30. Juni 2016. Im Zentrum des Ratsvorsitzes standen vier Schlüsselbereiche: Migration und internationale Sicherheit, solide Finanzen und ein robustes Euro-Währungsgebiet, Europa als innovative Kraft, die Arbeitsplätze schafft sowie eine zukunftsorientierte Klima- und Energiepolitik

Website des niederländischen Vorsitzes

Webseite des Rates der EU

Luxemburg übernahm EU-Ratspräsidentschaft

Am 01. Juli 2015 hatte Luxemburg den Vorsitz des Rates der Europäischen Union für die zweite Jahreshälfte 2015 von Lettland übernommen.

Programm und Prioritäten der luxemburgischen EU-Ratspräsidentschaft

Offizielle Website

Webseite des Rates der EU

Lettlands EU-Ratspräsidentschaft

Vom 1. Januar bis 30. Juni 2015 hatte Lettland die EU-Ratspräsidentschaft für sechs Monate inne und folgte damit auf Italien. Die Schwerpunkte der lettischen Ratspräsidentschaft waren eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit in der EU als Grundlage für Wachstum und Arbeitsplätze, ein gemeinsamer digitaler europäischer Markt zur Stärkung und zum Schutz aller Bürger/innen sowie eine stärkere Rolle der EU auf globaler Ebene und die EU als Ort der Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit.

Logo italienische Ratspraesidentschaft

Italienische EU-Ratspräsidentschaft

Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2014 hatte Italien nach Griechenland für sechs Monate den rotierenden Vorsitz im Rat der Europäischen Union inne. Im Mittelpunkt der italienischen Ratspräsidentschaft standen die Themen Jugendarbeitslosigkeit, Flüchtlingsproblematik sowie die Lockerung der europäischen Sparpolitik.

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Griechische EU-Ratspräsidentschaft 2014

Vom 1. Januar bis 30. Juni 2014 übernahm Griechenland den Vorsitz im Rat der EU.

„Griechenland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft mit hohem Verantwortungsbewusstsein gegenüber den europäischen Partnern und allen EU- Bürgern. Und dies weil die nächsten sechs Monate einen wichtigen Meilenstein darstellen werden nicht nur für Griechenland, das aus einer Krise herauskommt die vom griechischen Volk harte Opfer gefordert hat, aber auch für die Europäische Union in ihrer Gesamtheit, angesichts der Europawahl im Mai die eine umfassende Debatte über Europas Zukunft in Gang gesetzt hat.“

Neujahrsbotschaft des Außenministers und stellvertretenden Ministerpräsidenten Evangelos Venizelos anlässlich der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft von Griechenland am 31. Dezember 2013.

Website der griechischen EU-Ratspräsidentschaft

Litauische EU-Ratspräsidentschaft 2013

Litauische EU-Ratspräsidentschaft 2013

Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2013 hatte Litauen den Vorsitz im Rat der EU übernommen. Glaubwürdigkeit, Wachstum und Offenheit wurden als Schwerpunkte der litauischen Amtszeit gesetzt.
Website der litauischen EU-Ratspräsidentschaft 2013

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Irland übernahm im Januar 2013 den EU-Ratsvorsitz

Das Jahr 2013 sollte eine neue Phase in den Bemühungen der Europäischen Union um die Wiederbelebung der Wirtschaft einläuten. Irlands Vorsitz im Rat der Europäischen Union stand ganz im Zeichen der Stabilitätssicherung und der Sicherstellung, dass diese zu Arbeitsplätzen und Wachstum führen wird.

Website der irischen Ratspräsidentschaft

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Zyprische EU-Ratspräsidentschaft 2012

Vom 1. Juli 2012 bis zum Ende des Jahres 2012 hatte die Regierung der Republik Zypern den Vorsitz im Ministerrat übernommen; zum ersten Mal seit dem EU-Beitritt des Landes im Jahr 2004.

Website der zyprischen EU-Ratspräsidentschaft

Eine Übersicht zu allen geplanten formellen und informellen Tagungen des EU-Ministerrates sowie weitere wichtige Europatermine bietet der Präsidentschaftskalender. Dieser Kalender wurde gemeinsam vom Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD) und der zyprischen Botschaft in Berlin erstellt.

Zum Präsidentschaftskalender

Logo des daenischen EU-Ratsvorsitzes

Dänemarks Vorsitz im Rat der Europäischen Union 2012

Vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2012 hatte Dänemark die EU-Ratspräsidentschaft inne und folgte damit auf Polen. Die Ratspräsidentschaft wollte sich vor allem für ein wirtschaftspolitisch verantwortungsbewusstes Europa einsetzen und sich für ein dynamisches Europa stark machen; darüber hinaus für ein grünes Europa im Hinblick auf Energieeffizienz und nachhaltiges Wachstum engagieren.

Logo der polnische EU-Ratspraesidentschaft

Polnische EU-Ratspräsidentschaft 2011

Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2011 übernahm Polen den rotierenden Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Schwerpunkt der polnischen Ratspräsidentschaft war die Stärkung des Wirtschaftwachstums in der EU und der politischen Kraft der Gemeinschaft. Die Hauptprioritäten waren „Die Europäische Integration als Wachstumsquelle“, „Sicheres Europa“ und „Europa, das von seiner Öffnung profitiert“.

Logo EU Vorsitz Ungarn 2011

Ungarns Vorsitz im Rat der EU 2011

Am 1. Januar 2011 hatte Ungarn turnusgemäß nach Spanien und Belgien den Ratsvorsitz der EU übernommen. Schwerpunkte der Präsidentschaft waren die Stabilisierung der europäischen Wirtschaft, die Erweiterung der Union, die Energieversorgung und die Integration der Roma.

Logo belgische Ratspräsidentschaft

Belgische EU-Präsidentschaft 2010

Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2010 übernahm Belgien den Vorsitz des Rates der Europäischen Union und trug damit die Verantwortung, die Ziele der EU voranzubringen.

Website zur belgischen EU-Ratspräsidentschaft