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Logo der Ratspräsidentschaft von Österreich – © © Bundeskanzleramt Österreich 2018

Österreichischer Vorsitz im Rat der Europäischen Union

1. Juli bis 31. Dezember 2018.

Schwerpunkte des EU-Ratsvorsitzes von Österreich sind Asyl- und Migrationsfragen, Schutz der Außengrenzen, Bekämpfung von Radikalisierung, Terrorismus und organisierter Kriminalität, digitale Sicherheit sowie Verteidigung der europäischen Werte.

Seit seinem EU-Beitritt 1995 nimmt Österreich nun schon zum dritten Mal – nach 1998 und 2006 – den Vorsitz im Rat der EU wahr.
Website des österreichischen Vorsitzes im Rat der EU


Die Aufgaben des Vorsitzes

Der Vorsitz im Rat wird von den EU-Mitgliedstaaten im Turnus wahrgenommen und wechselt alle sechs Monate. Während dieser sechs Monate plant und leitet der Vorsitz die Sitzungen und Tagungen auf allen Ebenen des Rates. Er ist dafür verantwortlich, die Beratungen des Rates über EU-Rechtsvorschriften voranzubringen und für die Kontinuität der Agenda der EU, den ordnungsgemäßen Verlauf der Gesetzgebungsverfahren und die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten zu sorgen. Dabei muss er als ehrlicher und neutraler Vermittler auftreten.

Webseite des Rates der EU

Frühere EU-Ratsvorsitze

Logo von Debate Europe

Ihre Stimme in Europa

Beteiligen Sie sich aktiv an der Gestaltung der EU-Politik.

Die Europäische Kommission bietet Ihnen eine Vielzahl von Konsultationen, Diskussionen, Blogs etc., in deren Rahmen Sie sich Gehör verschaffen können.

Konsultationen: Teilen Sie uns Ihre Meinung über politische Strategien der EU mit und beeinflussen Sie ihre Ausrichtung.

Die EU für Lehrkräfte

Sie suchen nach Unterrichtsmaterial über die Europäische Union?

Dann sind Sie hier genau richtig! Die EU für Lehrkräfte enthält Unterrichtsmaterial für unterschiedliche Altersgruppen. Ob Sie Ihren Schülerinnen und Schülern erklären wollen, was die EU tut, wie sie begann und wie sie arbeitet oder ob Sie mit ihnen ausführlicher über EU-Politik diskutieren wollen – Sie werden hier Anregungen in Hülle und Fülle finden.

Mehr

Europäisches Jahr für Entwicklung 2015

Unter dem Motto »Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft« hat die Europäische Union das diesjährige Europäische Jahr für Entwicklung eingeläutet. Damit will sie das Bewusstsein für die Entwicklungszusammenarbeit und deren Nutzen für die Empfänger ebenso wie für die Bürger/innen der EU schärfen.

Deutsche Geschäftsstelle des Europäischen Jahres für Entwicklung bei ENGAGEMENT GLOBAL

Weitere Informationen zum Europäischen Jahr für Entwicklung von der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland

Vorhergehende „Europäische Jahre“

© © EuropaInfoHessen HG, Bernd Pfau

„Brüsseler Fördertöpfe für Hessen“

Zu dieser Veranstaltung luden die Hessische Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Lucia Puttrich und die Partner des Netzwerkes Europainfo Hessen am 17. November 2015 ein.

Im Fokus standen die EU-Förderprogramme Horizont 2020, Erasmus+ sowie Europa für Bürgerinnen und Bürger.

mehr zur Veranstaltung

Bild: © EuropaInfoHessen HG, Bernd Pfau

Workers – © https://pixabay.com/de/bau-baustelle-bauen-bauarbeiten-1510561/

Freizügigkeit für Arbeitnehmer/-innen

Vom 1. Januar 2014 an gilt auch für Rumänien und Bulgarien die uneingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit

Angesichts der laufenden Debatte um die befürchtete Einwanderung in die hiesigen Sozialsysteme finden Sie die wichtigsten Fakten zur Freizügigkeit in einem Hintergrund-Memo aufbereitet. Fragen und Antworten zur Arbeiternehmerfreizügigkeit

Klarstellung: Deutschland muss nicht allen arbeitslosen EU-Bürgern hierzulande Sozialhilfe zahlen (Pressemitteilung der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland am 10.01.2014)

EU-Analyse: Asylanträge aus den westlichen Balkanstaaten – Vergleichende Analyse der Tendenzen, Push- und Pull-Faktoren sowie der Reaktionen.

Bild Arbeiter: © Europäische Kommission 2014

Willkommen Kroatien! – Dobro došli Hrvatska!

Die Europäische Union wird ab dem 1. Juli 2013 ein Mitglied mehr zählen: Kroatien tritt als 28. EU-Mitgliedsstaat der Gemeinschaft bei.

Eine kleine Auswahl an Informationen über das neue EU-Mitglied finden Sie vor dem EDZ-Büro im 2.Obergeschoss
Weitere Informationen bei der Europäischen Kommission Erweiterung

EU_Friedensnobelpreis

Die Europäische Union hat den Friedensnobelpreis 2012 verliehen bekommen

Hintergrundinformationen zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2012 an die EU

Ein umfangreiches Pressepaket

Das Programm am 9./10. Dezember 2012

Audiovisuelles Material zur Preisverleihung

Die Rede von Herman Van Rompuy, Präsident des Europäischen Rates und José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission : „Vom Krieg zum Frieden: eine europäische Geschichte“.
europa.eu/rapid/press-release_SPEECH-12-930_de.htm

Notruf Logo europaweit – © © Europäische Kommission

Notruf 112 europaweit

„Ein Europa – eine Nummer“
Was vor 20 Jahren begann, hat sich zu einer europäischen Erfolgsgeschichte entwickelt: ohne die einheitliche Europanotrufnummer112 hätten wir bei einer Reise durch die EU-Staaten über 40 nationale Notrufnummern für Rettung, Feuerwehr und Polizei. Heute reicht die Nummer 112.

Die 112 gilt europaweit, ist vorwahlfrei und kostenlos.

Informationen bei der Europäischen Kommission
Informationen beim Europe Direct in Stuttgart

Bilder: © Europäische Kommission

Logo von Europa fördert Kultur

Europa fördert Kultur

Das Portal „Europa fördert Kultur“ informiert über ca. 40 EU-Programme verschiedener Politikbereiche, die auch für kulturelle Vorhaben nutzbar sind.

Bild vom Lissabonvertrag

Vertrag von Lissabon

Der Vertrag von Lissabon ist am 1. Dezember 2009 endlich in Kraft getreten. Durch ihn sind die Institutionen der EU modernisiert und ihre Arbeitsmethoden optimiert worden. Die wichtigsten Änderungen, Fragen und Antworten, Hintergrundinformationen, den vollständigen Wortlaut des neuen Vertrages und vieles mehr erfahren Sie hier:

Informationen zum Vertrag von Lissabon